Werteerziehung

Kulturelle Vielfalt, Höflichkeit und Rücksichtnahme, Toleranz, Achtung vor dem Eigentum, Umweltbewusstsein, gewaltfreier Umgang miteinander und demokratisches Bewusstsein sind ein ständiger Prozess und müssen daher immer wieder aufs Neue geübt werden. Dazu haben wir verschiedene Bausteine.

  • Mut zur Erziehung: Die Broschüre „Mut zur Erziehung“ wurde vom Arbeitskreis Kompass der Kindertagesstätten – Horte – Schulen in Nieder-Roden verfasst. Hier werden Erziehungsgrundsätze festgehalten, die Grundkonsens in allen Einrichtungen sind. Die Broschüre erhalten Sie auf Nachfrage in unserem Sekretariat.
     
  • Faustlos“: ein Gewaltpräventionsprogramm, das in vielen Klassen durch ausgebildete Lehrkräfte durchgeführt wird. Weitere Informationen (PDF)
     
  • INSEL (Integration–Netzwerk–Sozialisation–Emotion–Lernen): Konzept zur Integration verhaltensauffälliger Kinder in die soziale Gemeinschaft der Schule, entwickelt von der Gartenstadtschule und der psychologischen Beratungsstelle des Caritasverbandes Rodgau-Rödermark-Seligenstadt.
     
  • Klassensprecher in allen 3. und 4. Klassen, nach einer kleinen Unterrichtseinheit zu diesem Thema werden in allen 3. und 4. Klassen Klassensprecher gewählt, die sich regelmäßig im Schülerrat treffen.

    Schülerrat: Der Schülerrat setzt sich zusammen aus allen Klassensprechern der 3. und 4. Klassen. Er wird begleitet von der Schulsozialpädagogin. Themen können sein: Übernahme von Aufgaben an der Schule (Containerdienst, Ausgabe von Spielen, … , Anträge an die Schulleitung/Gesamtkonferenz/Förderverein, Beschwerden, …)
     
  • Ausbildung von Kindern zu Streitschlichtern: Die Schulsozialpädagogin bildet Kinder aus der 3. und 4. Jahrgangsstufe zu Streitschlichtern aus. Die Ausbildung basiert auf einemspeziellen Streitschlichterprogramm (Mediatorenausbildung). Anschließend arbeiten die Kinder in den großen Pausen oder in ihren Klassen. Wenn sie einen Streit schlichten wollen, steht ihnen ein kleiner Raum zur Verfügung. Weitere Informationen (PDF)

  • Schulordnung: Die Schulordnung wird allen Kindern mit Aufnahme in die Schule ausgeteilt. In ihr sind auch Beispiele von Konsequenzen aufgeführt, die bei Nichtbeachtung folgen können. Prinzip ist dabei die Wiedergutmachung. Die Schulordnung wird regelmäßig in den Klassen besprochen. Die Eltern müssen die Schulordnung schriftlich zur Kenntnis nehmen. Schulordnung
  • Klassenregeln: Jede Klasse hat für sich selbst noch eigene Klassen- und Arbeitsregeln aufgestellt. Zum Teil sind auch Konsequenzen aufgeführt, die bei Nichtbeachtung folgen können.